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Team

Unser junges und kompetentes Team kümmert sich sehr gerne darum, Ihnen Ihr perfektes Lächeln zu schenken.

  • ZAHNARZTPRAXIS SABRINA DEBIÉ & STEFAN SCHÄTZL - Praxis

    Zahnärztin Sabrina Debié

    • Geboren und aufgewachsen in München
    • 2004–2010 Studium der Zahnheilkunde an der Ludwig-Maximillians-Universität München
    • 2011–2013 angestellte Zahnärztin in verschiedenen Praxen in München und Umgebung
    • Seit 2011 verschiedene Fortbildungen im Bereich ästhetische Zahnmedizin, Endodontologie, Parodontologie, zahnärztliche Prothetik und Implantologie
    • Seit 2013 selbständig in eigener Praxis
  • ZAHNARZTPRAXIS SABRINA DEBIÉ & STEFAN SCHÄTZL - Praxis

    Zahnarzt Stefan Schätzl

    • Geboren und aufgewachsen in München
    • 2004–2010 Studium der Zahnheilkunde an der Ludwig-Maximillians-Universität München
    • 2011–2013 angestellter Zahnarzt in der Praxis Dr. Uwe Johannsen
    • Seit 2013 selbstständig in eigener Praxis
    • Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Implantologie
    • Seit 2011 verschiedene Fortbildungen im Bereich ästhetische Zahnmedizin, Endodontologie, Parodontologie, zahnärztliche Prothetik sowie Implantologie
    • 2016 Curriculum Implantologie München
  • ZAHNARZTPRAXIS SABRINA DEBIÉ & STEFAN SCHÄTZL - Praxis

    Susanna Olejniczak

    • Zahnmedizinische Verwaltungsassistentin (ZMV)
    • Praxismanagement
    • Rezeption und Verwaltung
    • Abrechnung
  • ZAHNARZTPRAXIS SABRINA DEBIÉ & STEFAN SCHÄTZL - Praxis

    Suchanya Napraiwan

    • Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA)
    • Assistenz
    • Individualprophylaxe Kinder
    • Individualprophylaxe Erwachsene
  • ZAHNARZTPRAXIS SABRINA DEBIÉ & STEFAN SCHÄTZL - Praxis

    Alina Meier

    • Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA)
    • Assistenz
    • Individualprophylaxe Kinder
    • Individualprophylaxe Erwachsene
  • ZAHNARZTPRAXIS SABRINA DEBIÉ & STEFAN SCHÄTZL - Praxis

    Franziska Otte

    • Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA)
    • Professionelle Zahnreinigung
    • Parodontale Vor- und Nachsorge
    • Bleaching
  • ZAHNARZTPRAXIS SABRINA DEBIÉ & STEFAN SCHÄTZL - Praxis

    Patricia Kohn – In Elternzeit

    • Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA)
    • Assistenz
    • Prophylaxe
    • Materialbestellung
    • Sterilgutaufbereitung
  • ZAHNARZTPRAXIS SABRINA DEBIÉ & STEFAN SCHÄTZL - Praxis

    Alexandra Otte – In Elternzeit

    • Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin (ZMP)
    • Professionelle Zahnreinigung
    • Parodontale Vor- und Nachsorge
ZAHNARZTPRAXIS SABRINA DEBIÉ & STEFAN SCHÄTZL

Wir beraten Sie gerne

 

cus acitatatis re est occus, conseque est lit etdoa sitatiatis ea inis ullam harchil et hil ipsandipsunt ipiciis essi disciumet prerr

ZAHNARZTPRAXIS SABRINA DEBIÉ & STEFAN SCHÄTZL

Wir beraten Sie gerne

 

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ZAHNARZTPRAXIS SABRINA DEBIÉ & STEFAN SCHÄTZL

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Leistungen

    Prophylaxe

     

    Ein wesentlicher Schwerpunkt in unserer Praxis ist die Vorbeugung gegen bzw. die Vermeidung von Krankheiten der Zähne und des Zahnhalteapparates (Zahnfleisches). Gesunde Zähne und ein gesundes Zahnfleisch sind nicht nur Voraussetzung für das Wohlbefinden eines jeden Einzelnen, sondern können auch vorbeugend wirken auf Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, indem zum Beispiel das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls minimiert wird.

     

    Auslöser für schlechte Zähne oder entzündetes Zahnfleisch sind neben der falschen Ernährung, Diabetes oder Rauchen auch eine mangelnde bzw. ungenügende Mundhygiene. Hinzu kommt, dass auch bei sorgfältiger Reinigung Bereiche der Mundhöhle schwer zugänglich sind oder mit festen bakterienbesiedelten Belägen („Biofilm“) behaftet sind, die nur im Zuge einer professionellen Zahnreinigung entfernt werden können.

     

    Grundvoraussetzung der Prophylaxe ist zunächst einmal die ausführliche Befunderhebung, sprich die Erfassung aller Zähne, deren umliegenden Weichgewebsstrukturen und des Knochens und Kiefergelenks sowie die Besprechung der Ernährungs- und Putzgewohnheiten.

     

    Anschließend folgt in den meisten Fällen die Grundreinigung aller Zähne und Zahnzwischenräume, die professionelle Zahnreinigung (PZR). Dabei werden alle Zahnoberflächen, inklusive der Zahnzwischenräume und der besonders schwer zugänglichen Bereiche, befreit vom sogenannten Biofilm und im Anschluss die Zähne nachhaltig poliert, damit so schnell nicht wieder harte und weiche Beläge anhaften können. Hierzu werden spezielle Ultraschallgeräte sowie verschieden Polierpasten mit entsprechenden Polierbürsten verwendet. Außerdem werden Verfärbungen, v.a. durch koffeinhaltige Getränke oder Nikotin, mit einem Abstrahlgerät („Airflow“) entfernt, sodass sich danach die Zahnoberflächen nicht nur glatter anfühlen, sondern auch heller erscheinen. Den Abschluss der Behandlung stellt eine Fluoridierung der Zähne dar, die einer Versiegelung der Oberflächen gleichkommt und einem erneuten Säureangriff von Bakterien entgegenwirkt. Bei jeder PZR wird individuell auf jeden Patienten eingegangen, jeder Schritt ausührlich erklärt und die Verbesserung einzelner Problemstellen besprochen. Durch die intensive Beschäftigung mit Ihren Zähnen trägt die professionelle Zahnreinigung maßgeblich zur Vorbeugung von Karies sowie Zahnfleischerkrankungen bei.

  • Prophylaxe

     

    Ein wesentlicher Schwerpunkt in unserer Praxis ist die Vorbeugung gegen bzw. die Vermeidung von Krankheiten der Zähne und des Zahnhalteapparates (Zahnfleisches). Gesunde Zähne und ein gesundes Zahnfleisch sind nicht nur Voraussetzung für das Wohlbefinden eines jeden Einzelnen, sondern können auch vorbeugend wirken auf Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, indem zum Beispiel das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls minimiert wird.

     

    Auslöser für schlechte Zähne oder entzündetes Zahnfleisch sind neben der falschen Ernährung, Diabetes oder Rauchen auch eine mangelnde bzw. ungenügende Mundhygiene. Hinzu kommt, dass auch bei sorgfältiger Reinigung Bereiche der Mundhöhle schwer zugänglich sind oder mit festen bakterienbesiedelten Belägen („Biofilm“) behaftet sind, die nur im Zuge einer professionellen Zahnreinigung entfernt werden können.

     

    Grundvoraussetzung der Prophylaxe ist zunächst einmal die ausführliche Befunderhebung, sprich die Erfassung aller Zähne, deren umliegenden Weichgewebsstrukturen und des Knochens und Kiefergelenks sowie die Besprechung der Ernährungs- und Putzgewohnheiten.

     

    Anschließend folgt in den meisten Fällen die Grundreinigung aller Zähne und Zahnzwischenräume, die professionelle Zahnreinigung (PZR). Dabei werden alle Zahnoberflächen, inklusive der Zahnzwischenräume und der besonders schwer zugänglichen Bereiche, befreit vom sogenannten Biofilm und im Anschluss die Zähne nachhaltig poliert, damit so schnell nicht wieder harte und weiche Beläge anhaften können. Hierzu werden spezielle Ultraschallgeräte sowie verschieden Polierpasten mit entsprechenden Polierbürsten verwendet. Außerdem werden Verfärbungen, v.a. durch koffeinhaltige Getränke oder Nikotin, mit einem Abstrahlgerät („Airflow“) entfernt, sodass sich danach die Zahnoberflächen nicht nur glatter anfühlen, sondern auch heller erscheinen. Den Abschluss der Behandlung stellt eine Fluoridierung der Zähne dar, die einer Versiegelung der Oberflächen gleichkommt und einem erneuten Säureangriff von Bakterien entgegenwirkt. Bei jeder PZR wird individuell auf jeden Patienten eingegangen, jeder Schritt ausührlich erklärt und die Verbesserung einzelner Problemstellen besprochen. Durch die intensive Beschäftigung mit Ihren Zähnen trägt die professionelle Zahnreinigung maßgeblich zur Vorbeugung von Karies sowie Zahnfleischerkrankungen bei.

  • Parodontologie

     

    Jeder Zahn ist über den sogenannten Zahnhalteapparat („Parodont“) im Knochen befestigt. Hierzu gehören neben der Wurzelhaut und dem Zahnfleisch ein besonderes Faserwerk, das die Zähne hängend im Knochenfach („Alveole“) befestigt. Die Entzündung dieses Zahnhalteapparats nennt man im Fachjargon Parodontitis. Dabei handelt es sich um eine der häufigsten Infektionskrankheiten im Mund und betroffen sind meistens Erwachsene über 35. Neben lokalen Schäden wie Zahnlockerung oder schlimmstenfalls Zahnverlust begünstigt die Parodontitis auch Krankheiten, die das Herz-Kreislauf-System betreffen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Endokarditis.

     

    Anfang einer Entzündung des Zahnhalteapparats ist zumeist eine durch Bakterien verursachte Zahnfleischentzündung („Gingivitis“). Werden weiche und feste Beläge auf den Zähnen („Biofilm“, „Plaque“) nicht im Zuge einer Zahnreinigung regelmäßig entfernt so lagern sich Bakterien auf diesem Nährboden an. Von dort wandern diese in die Zahnfleischtaschen, wo sie der häuslichen Reinigung praktisch nicht zugänglich sind und verursachen enorme entzündliche Schäden am Parodont und schlussendlich am Kieferknochen. So beginnen oftmals gesunde Zähne locker zu werden.

     

    Erste Anzeichen einer Zahnfleischentzündung sind Zahnfleischblutungen, Rötung und Schwellung des Zahnfleischs, schlechter Geschmack oder ein dauerhafter Mundgeruch. Einer der größten Risikofaktoren für eine Parodontitis ist der regelmäßige Konsum von Tabakwaren. Durch das darin enthaltene Nikotin wird die Durchblutung des Zahnhalteapparats vermindert und so die körpereigene Immunabwehr gegen die besiedelnden Bakterien deutlich reduziert. Daneben spielen aber auch das Immunsystem schwächende Allgemeinerkrankungen wie beispielsweise Diabetes mellitus eine wichtige Rolle. Außerdem nachgewiesen in diversen Studien ist eine genetische Komponente, d.h. bei Erkrankungen der Eltern und Großeltern besteht ebenfalls ein erhöhtes Parodontitisrisiko. Ziel der Parodontitistherapie ist es die Beläge ober- und unterhalb des Zahnfleischsaums, an denen die Bakterien haften, zu entfernen („Scaling“), die Zahn- und Wurzeloberfläche zu glätten („Rootplanning“) und so das Parodont letztendlich nachhaltig von der Keimbesiedelung zu befreien. Dabei werden besondere minimalinvasive, das Zahnfleisch schonende Hand- und Ultraschallinstrumente verwendet. Unterstützend werden spezielle antibakterielle Spüllösungen und Gele angewendet. In bestimmten Fällen empfiehlt es sich zusätzlich eine präzise Keimanalyse durchzuführen und eine gezielte antibiotische Therapie parallel durchzuführen.

  • Parodontologie

     

    Jeder Zahn ist über den sogenannten Zahnhalteapparat („Parodont“) im Knochen befestigt. Hierzu gehören neben der Wurzelhaut und dem Zahnfleisch ein besonderes Faserwerk, das die Zähne hängend im Knochenfach („Alveole“) befestigt. Die Entzündung dieses Zahnhalteapparats nennt man im Fachjargon Parodontitis. Dabei handelt es sich um eine der häufigsten Infektionskrankheiten im Mund und betroffen sind meistens Erwachsene über 35. Neben lokalen Schäden wie Zahnlockerung oder schlimmstenfalls Zahnverlust begünstigt die Parodontitis auch Krankheiten, die das Herz-Kreislauf-System betreffen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Endokarditis.

     

    Anfang einer Entzündung des Zahnhalteapparats ist zumeist eine durch Bakterien verursachte Zahnfleischentzündung („Gingivitis“). Werden weiche und feste Beläge auf den Zähnen („Biofilm“, „Plaque“) nicht im Zuge einer Zahnreinigung regelmäßig entfernt so lagern sich Bakterien auf diesem Nährboden an. Von dort wandern diese in die Zahnfleischtaschen, wo sie der häuslichen Reinigung praktisch nicht zugänglich sind und verursachen enorme entzündliche Schäden am Parodont und schlussendlich am Kieferknochen. So beginnen oftmals gesunde Zähne locker zu werden.

     

    Erste Anzeichen einer Zahnfleischentzündung sind Zahnfleischblutungen, Rötung und Schwellung des Zahnfleischs, schlechter Geschmack oder ein dauerhafter Mundgeruch. Einer der größten Risikofaktoren für eine Parodontitis ist der regelmäßige Konsum von Tabakwaren. Durch das darin enthaltene Nikotin wird die Durchblutung des Zahnhalteapparats vermindert und so die körpereigene Immunabwehr gegen die besiedelnden Bakterien deutlich reduziert. Daneben spielen aber auch das Immunsystem schwächende Allgemeinerkrankungen wie beispielsweise Diabetes mellitus eine wichtige Rolle. Außerdem nachgewiesen in diversen Studien ist eine genetische Komponente, d.h. bei Erkrankungen der Eltern und Großeltern besteht ebenfalls ein erhöhtes Parodontitisrisiko. Ziel der Parodontitistherapie ist es die Beläge ober- und unterhalb des Zahnfleischsaums, an denen die Bakterien haften, zu entfernen („Scaling“), die Zahn- und Wurzeloberfläche zu glätten („Rootplanning“) und so das Parodont letztendlich nachhaltig von der Keimbesiedelung zu befreien. Dabei werden besondere minimalinvasive, das Zahnfleisch schonende Hand- und Ultraschallinstrumente verwendet. Unterstützend werden spezielle antibakterielle Spüllösungen und Gele angewendet. In bestimmten Fällen empfiehlt es sich zusätzlich eine präzise Keimanalyse durchzuführen und eine gezielte antibiotische Therapie parallel durchzuführen.

  • Kinderzahnheilkunde

    Kinder sollten frühzeitig an Zahnarztbesuche gewöhnt werden, um sowohl den Kindern als auch den Eltern die richtige Zahnpflege und zahngesunde Ernährung zu erklären. Frühkindliche Besuche in unserer Zahnarztpraxis in Schwabing sollten außerdem dazu dienen positive Erfahrungen zu sammeln, um der Entstehung von Ängsten vorzubeugen und eine für Eltern und Kind stressfreie Behandlung zu garantieren. Das Ziel sollte sein, dass Ihr Kind gerne wieder zu uns kommt.

     

    Mit dem Zähneputzen sollte bereits begonnen werden sobald der erste Milchzahn (meist mit ca. 6 Monaten) durchbricht, damit das Kind an den Umgang mit einer Zahnbürste gewöhnt wird.

     

    Im Zuge der sogenannten Frühuntersuchung (FU) werden bei Kindern im Alter von 2,5–6 Jahren mögliche Defizite in Sachen Zahnpflege und Ernährung erkannt und verbessert. Dabei ist es wichtig mit den Eltern den richtigen Umgang mit der Zahnbürste beim Kind zu besprechen sowie Tipps zu zahngesunder Ernährung zu geben.

     

    Ab dem 6. Lebensjahr sollte bei Kindern halbjährlich die sogenannte Individualprophylaxe durchgeführt werden, da zu diesem Zeitpunkt der Zahnwechsel beginnt. Hierbei wird der individuelle Mundhygienestatus des Kinds erstellt, Zahnputztechniken sollten geübt und verfeinert werden, Ernährungstipps gegeben werden und bleibende Zähne mittels Fluoridlack geschützt werden.

     

    Zudem sollte über die Versiegelung von kariesfreien Fissuren der bleibenden Backenzähne nachgedacht werden. Da die Kauflächen der gerade durchgebrochenen bleibenden Backenzähne in besonderem Maß gefährdet sind für die Entstehung von Karies, werden bei der Fissurenversiegelung nach vollständigem Durchbruch die entsprechenden Zähne gründlich gereinigt und im Anschluss die schwer zugänglichen tiefsten Bereiche auf der Kaufläche („Fissuren“) mit einem dünnfließenden Kunststoff verschlossen und somit nachhaltig vor einer möglichen Entstehung von Karies geschützt. Dies soll Ihrem Kind zudem die Reinigung dieser gefährdeten Bereiche erleichtern.

     

    Auch wenn die Vorsorge, sprich die Vermeidung der Kariesentstehung bei uns im Fokus steht, kann es vorkommen, dass einzelne Milchzähne durch Karies befallen werden. Dann ist es wichtig auch bei Milchzähnen eine möglichst zahnerhaltende Strategie zu verfolgen und die Milchzähne, denen eine wichtige Platzhalterfunktion für die bleibenden Zähne zukommt, mittels minimalinvasiver Füllungsmethoden möglichst bis zu ihrem natürlichen Ausfall im Mund zu behalten. Dies gewährleistet nicht nur einen regelrechten Durchbruch der bleibenden Zähne, sondern verhindert auch gleichzeitig Einschränkungen der Funktionalität des Kauorgans sowie der Phonetik.

  • Kinderzahnheilkunde

    Kinder sollten frühzeitig an Zahnarztbesuche gewöhnt werden, um sowohl den Kindern als auch den Eltern die richtige Zahnpflege und zahngesunde Ernährung zu erklären. Frühkindliche Besuche in unserer Zahnarztpraxis in Schwabing sollten außerdem dazu dienen positive Erfahrungen zu sammeln, um der Entstehung von Ängsten vorzubeugen und eine für Eltern und Kind stressfreie Behandlung zu garantieren. Das Ziel sollte sein, dass Ihr Kind gerne wieder zu uns kommt.

     

    Mit dem Zähneputzen sollte bereits begonnen werden sobald der erste Milchzahn (meist mit ca. 6 Monaten) durchbricht, damit das Kind an den Umgang mit einer Zahnbürste gewöhnt wird.

     

    Im Zuge der sogenannten Frühuntersuchung (FU) werden bei Kindern im Alter von 2,5–6 Jahren mögliche Defizite in Sachen Zahnpflege und Ernährung erkannt und verbessert. Dabei ist es wichtig mit den Eltern den richtigen Umgang mit der Zahnbürste beim Kind zu besprechen sowie Tipps zu zahngesunder Ernährung zu geben.

     

    Ab dem 6. Lebensjahr sollte bei Kindern halbjährlich die sogenannte Individualprophylaxe durchgeführt werden, da zu diesem Zeitpunkt der Zahnwechsel beginnt. Hierbei wird der individuelle Mundhygienestatus des Kinds erstellt, Zahnputztechniken sollten geübt und verfeinert werden, Ernährungstipps gegeben werden und bleibende Zähne mittels Fluoridlack geschützt werden.

     

    Zudem sollte über die Versiegelung von kariesfreien Fissuren der bleibenden Backenzähne nachgedacht werden. Da die Kauflächen der gerade durchgebrochenen bleibenden Backenzähne in besonderem Maß gefährdet sind für die Entstehung von Karies, werden bei der Fissurenversiegelung nach vollständigem Durchbruch die entsprechenden Zähne gründlich gereinigt und im Anschluss die schwer zugänglichen tiefsten Bereiche auf der Kaufläche („Fissuren“) mit einem dünnfließenden Kunststoff verschlossen und somit nachhaltig vor einer möglichen Entstehung von Karies geschützt. Dies soll Ihrem Kind zudem die Reinigung dieser gefährdeten Bereiche erleichtern.

     

    Auch wenn die Vorsorge, sprich die Vermeidung der Kariesentstehung bei uns im Fokus steht, kann es vorkommen, dass einzelne Milchzähne durch Karies befallen werden. Dann ist es wichtig auch bei Milchzähnen eine möglichst zahnerhaltende Strategie zu verfolgen und die Milchzähne, denen eine wichtige Platzhalterfunktion für die bleibenden Zähne zukommt, mittels minimalinvasiver Füllungsmethoden möglichst bis zu ihrem natürlichen Ausfall im Mund zu behalten. Dies gewährleistet nicht nur einen regelrechten Durchbruch der bleibenden Zähne, sondern verhindert auch gleichzeitig Einschränkungen der Funktionalität des Kauorgans sowie der Phonetik.

  • Wurzelkanalbehandlung

     

    Jeder Zahn besteht aus einer Zahnwurzel (=der Teil, der die Verankerung im Knochen garantiert) und einer Zahnkrone (=der Teil, der in die Mundhöhle ragt), wobei sich der gesamte Zahn als Hohlkörper vorgestellt werden muss, in dem der Zahnnerv (Pulpa) inklusive kleiner Blutgefäße liegt.

     

    Ein Schaden der Pulpa kann unter anderem durch eine tiefe Karies oder auch eine unfallbedingte Verletzung passieren. Auf diese Weise kann sich der Zahnnerv entzünden und sogar absterben, was einen bakteriellen Befall des Wurzelkanals und später des Knochens im Bereich der Wurzelspitze zur Folge hätte. Symptome einer Entzündung der Pulpa sind eine extreme Temperaturempfindlichkeit, pochende Schmerzen und extreme Aufbissempfindlichkeiten bis hin zur Schwellung („dicke Backe“) der umliegenden Strukturen mit Eiterbildung. In solchen Fällen muss eine Wurzelkanalbehandlung durchgeführt werden, d.h. das entzündete bzw. abgestorbene Nervgewebe vollständig aus dem Zahn entfernt werden, das Wurzelkanalsystem ausgeformt und die sich ansiedelnden Bakterien mittels verschiedener desinfizierender Spüllösungen abgetötet werden. Zudem wird in den meisten Fällen ein spezielles Medikament für einige Tage in den Wurzelkanal verbracht um das Abklingen der Entzündung und damit der Schmerzen zu beschleunigen. Verwendet werden hierfür spezielle, besonders flexible und hochwertige Einmalfeilen, um eine perfekte Ausformung des Wurzelkanals zu gewährleisten und eine Fraktur der Feile zu vermeiden. Abgeschlossen wird die Wurzelkanalbehandlung mit einem bakteriendichten Verschluss, der sogenannten Wurzelfüllung, bestehend aus einem speziellen plastischen Material, hauptsächlich Guttapercha (eine Art Naturkautschuk). Dabei werden alle Hohlräume des Zahns so versiegelt, dass eine erneute Infektion nachhaltig vermieden werden kann.

     

    Wichtigste Voraussetzung für den langfristigen Erfolg der Wurzelkanalbehandlung ist das Wissen um die genaue Länge jedes zu behandelnden Wurzelkanals. Hierbei kommen modernste Techniken (elektrometrische Widerstandsmessung) zum Einsatz, die ein sehr exaktes Arbeiten garantieren und dadurch der Zahn mit sehr hoher Vorhersagbarkeit langfristig erhalten werden kann. Außerdem wird hiermit der notwendige Gebrauch von Röntgenstrahlung auf ein Minimum reduziert. Wurzelbehandlungen werden in aller Regel unter örtlicher Betäubung durchgeführt, sodass nur in Ausnahmefällen (extrem entzündete Pulpa) mit Missempfindungen während der Behandlung zu rechnen ist.

  • Wurzelkanalbehandlung

     

    Jeder Zahn besteht aus einer Zahnwurzel (=der Teil, der die Verankerung im Knochen garantiert) und einer Zahnkrone (=der Teil, der in die Mundhöhle ragt), wobei sich der gesamte Zahn als Hohlkörper vorgestellt werden muss, in dem der Zahnnerv (Pulpa) inklusive kleiner Blutgefäße liegt.

     

    Ein Schaden der Pulpa kann unter anderem durch eine tiefe Karies oder auch eine unfallbedingte Verletzung passieren. Auf diese Weise kann sich der Zahnnerv entzünden und sogar absterben, was einen bakteriellen Befall des Wurzelkanals und später des Knochens im Bereich der Wurzelspitze zur Folge hätte. Symptome einer Entzündung der Pulpa sind eine extreme Temperaturempfindlichkeit, pochende Schmerzen und extreme Aufbissempfindlichkeiten bis hin zur Schwellung („dicke Backe“) der umliegenden Strukturen mit Eiterbildung. In solchen Fällen muss eine Wurzelkanalbehandlung durchgeführt werden, d.h. das entzündete bzw. abgestorbene Nervgewebe vollständig aus dem Zahn entfernt werden, das Wurzelkanalsystem ausgeformt und die sich ansiedelnden Bakterien mittels verschiedener desinfizierender Spüllösungen abgetötet werden. Zudem wird in den meisten Fällen ein spezielles Medikament für einige Tage in den Wurzelkanal verbracht um das Abklingen der Entzündung und damit der Schmerzen zu beschleunigen. Verwendet werden hierfür spezielle, besonders flexible und hochwertige Einmalfeilen, um eine perfekte Ausformung des Wurzelkanals zu gewährleisten und eine Fraktur der Feile zu vermeiden. Abgeschlossen wird die Wurzelkanalbehandlung mit einem bakteriendichten Verschluss, der sogenannten Wurzelfüllung, bestehend aus einem speziellen plastischen Material, hauptsächlich Guttapercha (eine Art Naturkautschuk). Dabei werden alle Hohlräume des Zahns so versiegelt, dass eine erneute Infektion nachhaltig vermieden werden kann.

     

    Wichtigste Voraussetzung für den langfristigen Erfolg der Wurzelkanalbehandlung ist das Wissen um die genaue Länge jedes zu behandelnden Wurzelkanals. Hierbei kommen modernste Techniken (elektrometrische Widerstandsmessung) zum Einsatz, die ein sehr exaktes Arbeiten garantieren und dadurch der Zahn mit sehr hoher Vorhersagbarkeit langfristig erhalten werden kann. Außerdem wird hiermit der notwendige Gebrauch von Röntgenstrahlung auf ein Minimum reduziert. Wurzelbehandlungen werden in aller Regel unter örtlicher Betäubung durchgeführt, sodass nur in Ausnahmefällen (extrem entzündete Pulpa) mit Missempfindungen während der Behandlung zu rechnen ist.

  • Füllungstherapie

     

    Karies
    Karies ist eine Erkrankung, bei der die Zähne durch Stoffwechselprodukte von Bakterien angegriffen werden. Dabei werden Kohlehydrate in Speiseresten zu Säuren, insbesondere Milchsäure umgewandelt. Diese wiederum zersetzt die Zahnhartsubstanz, sprich Zahnschmelz und Zahnbein (Dentin), und ein Loch entsteht.

     

    Komposite-Füllung
    Bei der Füllungstherapie wird die erweichte Zahnsubstanz schonend entfernt und durch modernste plastische Füllungsmaterialien ersetzt. Hierzu werden vorwiegend hochwertige Komposite verwendet, die sich durch ihre enorme Formstabilität, Abrasionsbeständigkeit und naturidentische Farbschattierung auszeichnen. Komposite bestehen zu circa 80% aus feinsten Keramikpartikeln und zu circa 20% aus Kunststoff, wodurch eine extrem lange Haltbarkeit entsteht. Zudem werden die Komposite mittels eines sehr aufwändigen und hochwertigen Klebevorgangs am Zahn adaptiert, was zusätzliche Halteelemente, wie einen mechanischen Unterschnitt, überflüssig macht und somit als äußerst zahnsubstanzschonend angesehen werden kann. Neben dem Vorteil der minimalen Invasivität, gegenüber beispielsweise Amalgamfüllungen, entsprechen die Komposite auch höchsten ästhetischen Ansprüchen: Um die erkrankte Zahnsubstanz zu ersetzen stehen die Komposite in verschiedenen Farbnuancen und Transparenzen zur Verfügung, um möglichst naturgetreu sowohl den Zahnschmelz als auch das Dentin in einer aufwändigen Mehrschichttechnik zu ersetzen. Dies ist insbesondere im ästhetisch anspruchsvollen Frontzahngebiet von höchster Bedeutung.

     

    Inlay
    Sollten die durch Karies entstandenen Schäden am Zahn zu groß sein, um sie langfristig mit einer Kompositefüllung adäquat zu versorgen, können Einlagefüllungen aus Keramik oder Gold (Inlay) angefertigt werden, um die restliche Zahnsubstanz nachhaltig zu stabilisieren. Diese werden im zahntechnischen Labor mit einem Höchstmaß an Präzision hergestellt und erfordern eine perfekte Zusammenarbeit zwischen Zahntechniker und Zahnarzt. Auch hierbei wird die erkrankte Zahnsubstanz schonend entfernt, der Zahn in eine glatte und saubere Form gebracht und anschließend eine Abformung davon gemacht, sodass im zahntechnischen Labor ein naturgetreues Modell der Zähne erstellt werden kann, auf dessen Basis das Inlay hergestellt wird. Jede Einlagefüllung wird individuell dem entsprechenden Zahn angepasst und ist somit an Passgenauigkeit nicht zu übertreffen. Dies wiederum stellt die Voraussetzung für eine sehr lange Haltbarkeit dar.

  • Füllungstherapie

     

    Karies
    Karies ist eine Erkrankung, bei der die Zähne durch Stoffwechselprodukte von Bakterien angegriffen werden. Dabei werden Kohlehydrate in Speiseresten zu Säuren, insbesondere Milchsäure umgewandelt. Diese wiederum zersetzt die Zahnhartsubstanz, sprich Zahnschmelz und Zahnbein (Dentin), und ein Loch entsteht.

     

    Komposite-Füllung
    Bei der Füllungstherapie wird die erweichte Zahnsubstanz schonend entfernt und durch modernste plastische Füllungsmaterialien ersetzt. Hierzu werden vorwiegend hochwertige Komposite verwendet, die sich durch ihre enorme Formstabilität, Abrasionsbeständigkeit und naturidentische Farbschattierung auszeichnen. Komposite bestehen zu circa 80% aus feinsten Keramikpartikeln und zu circa 20% aus Kunststoff, wodurch eine extrem lange Haltbarkeit entsteht. Zudem werden die Komposite mittels eines sehr aufwändigen und hochwertigen Klebevorgangs am Zahn adaptiert, was zusätzliche Halteelemente, wie einen mechanischen Unterschnitt, überflüssig macht und somit als äußerst zahnsubstanzschonend angesehen werden kann. Neben dem Vorteil der minimalen Invasivität, gegenüber beispielsweise Amalgamfüllungen, entsprechen die Komposite auch höchsten ästhetischen Ansprüchen: Um die erkrankte Zahnsubstanz zu ersetzen stehen die Komposite in verschiedenen Farbnuancen und Transparenzen zur Verfügung, um möglichst naturgetreu sowohl den Zahnschmelz als auch das Dentin in einer aufwändigen Mehrschichttechnik zu ersetzen. Dies ist insbesondere im ästhetisch anspruchsvollen Frontzahngebiet von höchster Bedeutung.

     

    Inlay
    Sollten die durch Karies entstandenen Schäden am Zahn zu groß sein, um sie langfristig mit einer Kompositefüllung adäquat zu versorgen, können Einlagefüllungen aus Keramik oder Gold (Inlay) angefertigt werden, um die restliche Zahnsubstanz nachhaltig zu stabilisieren. Diese werden im zahntechnischen Labor mit einem Höchstmaß an Präzision hergestellt und erfordern eine perfekte Zusammenarbeit zwischen Zahntechniker und Zahnarzt. Auch hierbei wird die erkrankte Zahnsubstanz schonend entfernt, der Zahn in eine glatte und saubere Form gebracht und anschließend eine Abformung davon gemacht, sodass im zahntechnischen Labor ein naturgetreues Modell der Zähne erstellt werden kann, auf dessen Basis das Inlay hergestellt wird. Jede Einlagefüllung wird individuell dem entsprechenden Zahn angepasst und ist somit an Passgenauigkeit nicht zu übertreffen. Dies wiederum stellt die Voraussetzung für eine sehr lange Haltbarkeit dar.

  • Prothetik

     

    Beim Zahnersatz unterscheidet man grundsätzlich zwischen festsitzenden (Kronen, Brücken etc.), herausnehmbaren (Vollprothese) und kombiniert festsitzend-herausnehmbaren Formen (Teilprothese). Werden Zahnlücken über einen längeren Zeitraum nicht versorgt, hat dies nicht nur Auswirkungen auf das äußere Erscheinungsbild sondern vor allem auch auf den gesamten Funktionskomplex „Zähne – Kiefergelenk“ (Stomatognathes System). So können an Lücken grenzende Zähne kippen, gegenüberliegende Zähne „herauswachsen“ und sich so langsam aber stetig der gesamte Biss verschieben, was langfristig zu Kiefergelenksbeschwerden mit Kopf- und Nackenschmerzen führen kann. Daher ist es von besonderer Bedeutung für jeden einzelnen Patienten die richtige Form des Zahnersatzes zu finden und herzustellen. Bei jeder dieser Behandlungen ist wiederum eine perfekte Zusammenarbeit zwischen Zahntechniker und Zahnarzt unabdingbar. Voraussetzung für einen festsitzenden Zahnersatz sind ausreichend eigene Zähne und ein gesundes Zahnbett (=>Parodont).

     

    Kronen/Teilkronen
    Ist ein einzelner Zahn so sehr geschädigt, dass er mit konservierenden Maßnahmen nicht mehr adäquat wieder hergestellt werden kann, so kann er mit Hilfe einer Krone oder Teilkrone wieder langfristig stabilisiert werden. Dabei handelt es sich um eine Art schützender Hülse, die die defekten Bereiche des Zahns ersetzt und in Form und Farbe nicht von einem natürlichen Zahn zu unterscheiden ist. Als Materialien stehen hier sowohl hochwertige Goldlegierungen, hochästhetische und besonders biokompatible Keramiken als auch eine Kombination aus beidem zur Verfügung (Metallkeramik).

     

    Gerne beraten wir Sie in unserer Praxis zu der besten Lösung für Sie. Die Kronen und Teilkronen werden wiederum nach einem präzisen Abdruck des zu behandelnden Zahns im zahntechnischem Labor mit einem Höchstmaß an Passgenauigkeit individuell hergestellt.

     

    Brücken
    Fehlen einzelne Zähne im Front- oder Seitenzahnbereich können diese Lücken mit Hilfe einer Brücke geschlossen werden. Dabei werden die die Lücken begrenzenden Zähne als Pfeiler der Brücke beschliffen und anschließend überkront und der fehlende Zahn als Brückenglied überspannt. Auf diese Weise können auch größere Lücken festsitzend geschlossen werden. Als Materialien stehen je nach Indikation die gleichen Möglichkeiten wie bei einzelnen Kronen zur Verfügung. Auch hierzu beraten wir Sie gerne in unserer Praxis.

    Hat ein Mensch so viele Zähne verloren, dass ein festsitzender Zahnersatz auf den verbliebenen Pfeilern durch zum Beispiel Brücken nicht mehr möglich ist, kann der herausnehmbare Zahnersatz zum Einsatz kommen.

     

    Veneers
    Als Veneers bezeichnet man extrem dünne keramische Verblendschalen, die hauptsächlich aus ästhetischen Gründen im Frontzahngebiet zum Einsatz kommen. So können dauerhaft verfärbte oder fleckige Schneidezähne nachhaltig überdeckt, zu schmale Zähne verbreitert, kleinere Lücken geschlossen und Schiefstände kaschiert werden. Durch eine spezielle ästhetisch höchst anspruchsvolle Keramik wirken die Veneers extrem natürlich und können durch ihre grazile Form sehr substanzschonend eingesetzt werden.

     

    Prothese/Teilprothese
    Eine herausnehmbare Teilprothese wird an den verbliebenen Zähnen verankert und soll große Lücken zur Wiederherstellung der Kaufunktion auf ästhetisch anspruchsvolle Weise schließen. Zur Verankerung einer Teilprothese an den eigenen Zähnen stehen als einfachste Lösung Klammern zur Verfügung (Modellgussprothese, Einstückprothese).

     

    Von kombiniertem Zahnersatz spricht man dann, wenn er sowohl herausnehmbare als auch festsitzende Anteile hat (Teleskopprothese, Geschiebeprothese etc.) Die Teleskopprothese ist eine äußerst hochwertige und langlebige Form des Zahnersatzes, bei der die Verankerung der Prothese auf dem sogenannten Doppelkronenprinzip beruht. Diese Form ist nicht nur extrem stabil und völlig unsichtbar, sondern ist auch leicht einzugliedern und sitzt durch ein Höchstmaß an Präzision sehr gut. Die Pfeilerzähne werden hierbei festsitzend mit kleinen Gold- oder Keramikkäppchen versehen (Innenkrone), über die die Außenkrone als Bestandteil der Teilprothese geschoben wird. Dadurch fühlt sich diese Form des Zahnersatzes beim Lachen und Essen fast wie die eigenen Zähne an. Als weitere hochwertige Verankerungsformen stehen sogenannte Geschiebe oder aber Stege zur Verfügung. Dabei handelt es sich um zweiteilige Systeme, bei denen ein Teil fest auf den eigenen Zähnen sitzt und das Gegenstück in die Teilprothese eingearbeitet ist. Auch diese Formen des kombinierten Zahnersatzes sind extrem lange haltbar, ästhetisch höchst anspruchsvoll, garantieren einen perfekten Halt und werden mit größter Passgenauigkeit individuell im zahntechnischen Labor gefertigt. Auch hierbei beraten wir Sie gerne, um den für Sie perfekten Zahnersatz zu finden. Unter einer Totalprothese versteht man die Versorgung eines komplett zahnlosen Kiefers mit einem herausnehmbaren Zahnersatz. Der Halt einer Vollprothese entsteht durch die besondere Gestaltung der Prothesenränder (Funktionsränder), die eine spezielle Saughaftung erzielen können. Die Basis einer Totalprothese besteht aus einem speziellen rosafarbenen Kunststoff, die künstlichen Zähne sind aus Kunststoff oder Keramik. Ziel einer Totalprothese ist neben der ästhetischen und phonetischen Rehabilitation vor allen Dingen die nachhaltige Wiederherstellung der Kaufunktion und damit der Lebensqualität.

  • Prothetik

     

    Beim Zahnersatz unterscheidet man grundsätzlich zwischen festsitzenden (Kronen, Brücken etc.), herausnehmbaren (Vollprothese) und kombiniert festsitzend-herausnehmbaren Formen (Teilprothese). Werden Zahnlücken über einen längeren Zeitraum nicht versorgt, hat dies nicht nur Auswirkungen auf das äußere Erscheinungsbild sondern vor allem auch auf den gesamten Funktionskomplex „Zähne – Kiefergelenk“ (Stomatognathes System). So können an Lücken grenzende Zähne kippen, gegenüberliegende Zähne „herauswachsen“ und sich so langsam aber stetig der gesamte Biss verschieben, was langfristig zu Kiefergelenksbeschwerden mit Kopf- und Nackenschmerzen führen kann. Daher ist es von besonderer Bedeutung für jeden einzelnen Patienten die richtige Form des Zahnersatzes zu finden und herzustellen. Bei jeder dieser Behandlungen ist wiederum eine perfekte Zusammenarbeit zwischen Zahntechniker und Zahnarzt unabdingbar. Voraussetzung für einen festsitzenden Zahnersatz sind ausreichend eigene Zähne und ein gesundes Zahnbett (=>Parodont).

     

    Kronen/Teilkronen
    Ist ein einzelner Zahn so sehr geschädigt, dass er mit konservierenden Maßnahmen nicht mehr adäquat wieder hergestellt werden kann, so kann er mit Hilfe einer Krone oder Teilkrone wieder langfristig stabilisiert werden. Dabei handelt es sich um eine Art schützender Hülse, die die defekten Bereiche des Zahns ersetzt und in Form und Farbe nicht von einem natürlichen Zahn zu unterscheiden ist. Als Materialien stehen hier sowohl hochwertige Goldlegierungen, hochästhetische und besonders biokompatible Keramiken als auch eine Kombination aus beidem zur Verfügung (Metallkeramik).

     

    Gerne beraten wir Sie in unserer Praxis zu der besten Lösung für Sie. Die Kronen und Teilkronen werden wiederum nach einem präzisen Abdruck des zu behandelnden Zahns im zahntechnischem Labor mit einem Höchstmaß an Passgenauigkeit individuell hergestellt.

     

    Brücken
    Fehlen einzelne Zähne im Front- oder Seitenzahnbereich können diese Lücken mit Hilfe einer Brücke geschlossen werden. Dabei werden die die Lücken begrenzenden Zähne als Pfeiler der Brücke beschliffen und anschließend überkront und der fehlende Zahn als Brückenglied überspannt. Auf diese Weise können auch größere Lücken festsitzend geschlossen werden. Als Materialien stehen je nach Indikation die gleichen Möglichkeiten wie bei einzelnen Kronen zur Verfügung. Auch hierzu beraten wir Sie gerne in unserer Praxis.

    Hat ein Mensch so viele Zähne verloren, dass ein festsitzender Zahnersatz auf den verbliebenen Pfeilern durch zum Beispiel Brücken nicht mehr möglich ist, kann der herausnehmbare Zahnersatz zum Einsatz kommen.

     

    Veneers
    Als Veneers bezeichnet man extrem dünne keramische Verblendschalen, die hauptsächlich aus ästhetischen Gründen im Frontzahngebiet zum Einsatz kommen. So können dauerhaft verfärbte oder fleckige Schneidezähne nachhaltig überdeckt, zu schmale Zähne verbreitert, kleinere Lücken geschlossen und Schiefstände kaschiert werden. Durch eine spezielle ästhetisch höchst anspruchsvolle Keramik wirken die Veneers extrem natürlich und können durch ihre grazile Form sehr substanzschonend eingesetzt werden.

     

    Prothese/Teilprothese
    Eine herausnehmbare Teilprothese wird an den verbliebenen Zähnen verankert und soll große Lücken zur Wiederherstellung der Kaufunktion auf ästhetisch anspruchsvolle Weise schließen. Zur Verankerung einer Teilprothese an den eigenen Zähnen stehen als einfachste Lösung Klammern zur Verfügung (Modellgussprothese, Einstückprothese).

     

    Von kombiniertem Zahnersatz spricht man dann, wenn er sowohl herausnehmbare als auch festsitzende Anteile hat (Teleskopprothese, Geschiebeprothese etc.) Die Teleskopprothese ist eine äußerst hochwertige und langlebige Form des Zahnersatzes, bei der die Verankerung der Prothese auf dem sogenannten Doppelkronenprinzip beruht. Diese Form ist nicht nur extrem stabil und völlig unsichtbar, sondern ist auch leicht einzugliedern und sitzt durch ein Höchstmaß an Präzision sehr gut. Die Pfeilerzähne werden hierbei festsitzend mit kleinen Gold- oder Keramikkäppchen versehen (Innenkrone), über die die Außenkrone als Bestandteil der Teilprothese geschoben wird. Dadurch fühlt sich diese Form des Zahnersatzes beim Lachen und Essen fast wie die eigenen Zähne an. Als weitere hochwertige Verankerungsformen stehen sogenannte Geschiebe oder aber Stege zur Verfügung. Dabei handelt es sich um zweiteilige Systeme, bei denen ein Teil fest auf den eigenen Zähnen sitzt und das Gegenstück in die Teilprothese eingearbeitet ist. Auch diese Formen des kombinierten Zahnersatzes sind extrem lange haltbar, ästhetisch höchst anspruchsvoll, garantieren einen perfekten Halt und werden mit größter Passgenauigkeit individuell im zahntechnischen Labor gefertigt. Auch hierbei beraten wir Sie gerne, um den für Sie perfekten Zahnersatz zu finden. Unter einer Totalprothese versteht man die Versorgung eines komplett zahnlosen Kiefers mit einem herausnehmbaren Zahnersatz. Der Halt einer Vollprothese entsteht durch die besondere Gestaltung der Prothesenränder (Funktionsränder), die eine spezielle Saughaftung erzielen können. Die Basis einer Totalprothese besteht aus einem speziellen rosafarbenen Kunststoff, die künstlichen Zähne sind aus Kunststoff oder Keramik. Ziel einer Totalprothese ist neben der ästhetischen und phonetischen Rehabilitation vor allen Dingen die nachhaltige Wiederherstellung der Kaufunktion und damit der Lebensqualität.

  • Implantologie

     

    Fehlende Zähne können nicht nur eine Einschränkung der Ästhetik, sondern auch eine deutliche Verschlechterung der Kaufunktion bedeuten. Zahnmedizinische Implantate sind als künstliche Zahnwurzeln zu verstehen, die sowohl bei Einzellücken als auch bei größeren Schaltlücken sowie bei zahnlosen Kiefern zum Einsatz kommen können und dabei allen Anforderung bei der Wiederherstellung von Funktionalität und Ästhetik und damit der Lebensqualität bestens genügen.

     

    Dentale Implantate sind in aller Regel zylindrisch oder schraubenförmig und bestehen zumeist aus dem sehr gut körperverträglichen Metall Titan, das auch beispielsweise bei Hüftgelenksprothesen oder aber zur Fixierung von Knochenbrüchen eingesetzt wird.

     

    Kommt es zum Verlust einzelner oder mehrerer Zähne so kann ein Implantat an deren Stelle im Knochen verankert werden. Hierbei ergibt sich der erste Vorteil von Implantaten gegenüber Brücken oder Prothesen: durch die physiologische Übertragung von Kaukräften über das Implantat auf den Knochen wird einem Knochenschwund im Bereich fehlender Zähne entgegen gewirkt. Zudem wird verhindert, dass Nachbarzähne überbelastet werden, weil sich Kräfte auf mehrere Pfeiler verteilen.

     

    Vor allem bei Einzelzahnlücken, bei denen die benachbarten Zähne noch unversehrt sind, sollte über eine Implantatversorgung nachgedacht werden. Andernfalls müssten evtl. völlig gesunde Zähne für eine Brücke präpariert („beschliffen“) werden.

     

    Auch bei größeren Lücken bleibt der Vorteil einer Implantatversorgung gegenüber eines klassischen Zahnersatzes unverkennbar: so kann zum Beispiel in einer Lücke auf zwei oder mehr Implantaten eine Brücke fixiert werden, wodurch der Schritt zu einem herausnehmbaren Zahnersatz verhindert werden kann.

     

    Aber auch bei zahnlosen Kiefern bieten Implantate die Möglich durch geschickte Verteilung der Pfeiler einen festsitzenden oder aber auch einen sehr stabilen herausnehmbaren Zahnersatz zu verankern und somit eine hervorragende Kaustabilität sowie eine äußerst ansprechende Ästhetik zu garantieren.

     

    Zahnimplantate könne in aller Regel unter Lokalanästhesie gesetzt werden, wobei ein kleiner Zahnfleischschnitt erfolgt bevor das Implantat mittels einer minimalinvasiven Bohrung im Knochen versenkt wird. Im Anschluss erfolgt eine Einheilphase von ca. 3 bis 6 Monaten, in der der Patient mit einer provisorischen Lösung versorgt wird.

     

    Vor jeder Implantation ist eine genaue Anamnese aller Risikofaktoren sowie eine exakte Analyse des Knochens und der das Implantationsgebiet umgebenden Strukturen unerlässlich.

     

    Bei sorgfältiger Vorgehensweise ist das Risiko eines Implantatverlusts extrem gering. Jedoch gibt es sowohl Allgemeinerkrankungen (Diabetes, Osteoporose etc.) und Medikamente (Bisphosphonate etc.) als auch Umweltfaktoren (z.B. starker Nikotinkonsum, schlechte Mundhygiene), die die erfolgreiche Einheilung eines Implantats verhindern bzw. verschlechtern können. Dies gilt es im Vorfeld ausführlich zu besprechen.

     

    Grundsätzlich ist die Versorgung mit dentalen Implantaten inzwischen zu einer hervorragenden Alternative geworden, die sowohl ästhetischen als auch funktionellen Bedürfnissen bestens genügt.

  • Implantologie

     

    Fehlende Zähne können nicht nur eine Einschränkung der Ästhetik, sondern auch eine deutliche Verschlechterung der Kaufunktion bedeuten. Zahnmedizinische Implantate sind als künstliche Zahnwurzeln zu verstehen, die sowohl bei Einzellücken als auch bei größeren Schaltlücken sowie bei zahnlosen Kiefern zum Einsatz kommen können und dabei allen Anforderung bei der Wiederherstellung von Funktionalität und Ästhetik und damit der Lebensqualität bestens genügen.

     

    Dentale Implantate sind in aller Regel zylindrisch oder schraubenförmig und bestehen zumeist aus dem sehr gut körperverträglichen Metall Titan, das auch beispielsweise bei Hüftgelenksprothesen oder aber zur Fixierung von Knochenbrüchen eingesetzt wird.

     

    Kommt es zum Verlust einzelner oder mehrerer Zähne so kann ein Implantat an deren Stelle im Knochen verankert werden. Hierbei ergibt sich der erste Vorteil von Implantaten gegenüber Brücken oder Prothesen: durch die physiologische Übertragung von Kaukräften über das Implantat auf den Knochen wird einem Knochenschwund im Bereich fehlender Zähne entgegen gewirkt. Zudem wird verhindert, dass Nachbarzähne überbelastet werden, weil sich Kräfte auf mehrere Pfeiler verteilen.

     

    Vor allem bei Einzelzahnlücken, bei denen die benachbarten Zähne noch unversehrt sind, sollte über eine Implantatversorgung nachgedacht werden. Andernfalls müssten evtl. völlig gesunde Zähne für eine Brücke präpariert („beschliffen“) werden.

     

    Auch bei größeren Lücken bleibt der Vorteil einer Implantatversorgung gegenüber eines klassischen Zahnersatzes unverkennbar: so kann zum Beispiel in einer Lücke auf zwei oder mehr Implantaten eine Brücke fixiert werden, wodurch der Schritt zu einem herausnehmbaren Zahnersatz verhindert werden kann.

     

    Aber auch bei zahnlosen Kiefern bieten Implantate die Möglich durch geschickte Verteilung der Pfeiler einen festsitzenden oder aber auch einen sehr stabilen herausnehmbaren Zahnersatz zu verankern und somit eine hervorragende Kaustabilität sowie eine äußerst ansprechende Ästhetik zu garantieren.

     

    Zahnimplantate könne in aller Regel unter Lokalanästhesie gesetzt werden, wobei ein kleiner Zahnfleischschnitt erfolgt bevor das Implantat mittels einer minimalinvasiven Bohrung im Knochen versenkt wird. Im Anschluss erfolgt eine Einheilphase von ca. 3 bis 6 Monaten, in der der Patient mit einer provisorischen Lösung versorgt wird.

     

    Vor jeder Implantation ist eine genaue Anamnese aller Risikofaktoren sowie eine exakte Analyse des Knochens und der das Implantationsgebiet umgebenden Strukturen unerlässlich.

     

    Bei sorgfältiger Vorgehensweise ist das Risiko eines Implantatverlusts extrem gering. Jedoch gibt es sowohl Allgemeinerkrankungen (Diabetes, Osteoporose etc.) und Medikamente (Bisphosphonate etc.) als auch Umweltfaktoren (z.B. starker Nikotinkonsum, schlechte Mundhygiene), die die erfolgreiche Einheilung eines Implantats verhindern bzw. verschlechtern können. Dies gilt es im Vorfeld ausführlich zu besprechen.

     

    Grundsätzlich ist die Versorgung mit dentalen Implantaten inzwischen zu einer hervorragenden Alternative geworden, die sowohl ästhetischen als auch funktionellen Bedürfnissen bestens genügt.

  • Bleaching

     

    Ein strahlend weißes Lächeln steht heutzutage für Erfolg, Gesundheit und Attraktivität. Zähne können jedoch im Laufe des Lebens durch verschiedene Auslöser dunkler werden bzw. erscheinen. Mögliche Ursachen hierfür können neben äußeren Einflüssen wie Tabakkonsum oder färbenden Lebensmitteln (Kaffee, Tee, Rotwein etc.) auch bestimmte Medikamente oder aber Zahnunfälle sein.

     

    Bei der Zahnaufhellung werden Farbpigmente, die in den Zahnschmelz eingedrungen und so die typischen Verfärbungen verursacht haben, mittels eines speziellen auf Wasserstoffperoxid  basierenden Gels herausgelöst, sodass der Zahn seine natürliche, ursprünglich hellere Farbnuance zurückerhält.

     

    Vor jeder Form des Bleachings steht grundsätzlich zum einen die genaue Anamnese bezüglich der Ursache der Zahnverfärbung. Zum anderen ist davor eine professionelle Zahnreinigung obligatorisch, um die oberflächlichen Verfärbungen zu entfernen und so die tatsächliche Zahnfarbe vorab zu bestimmen.

     

    Home-Bleaching
    Bei der Variante Home-Bleaching werden in unserer Praxis präzise Abdrücke der Zähne genommen und auf deren Basis eine passgenaue Tiefziehschiene hergestellt, die für die Anwendung zu Hause mit einem schonenden Wasserstoffperoxid-Gel befüllt werden kann. Dies wird in der Regel stundenweise über mehrere Tage durchgeführt und stellt eine besonders schonende Form des Bleachings dar.

     

    In-Office-Bleaching
    Beim sog. In-Office-Bleaching wird ein 32%iges Wasserstoffperoxidgel angewendet, das nach sorgfältiger Abdeckung der Schleimhäute mittels einer speziellen Lampe aktiviert wird. Dieser besondere lichtinitiierte Vorgang ist ein sehr schonendes aber gleichzeitig äußerst effektives Bleachingverfahren. Innerhalb von zwei bis vier 15-minütigen Belichtungseinheiten können Zähne bis zu acht Farbstufen aufgehellt werden.

    Sollte eine Verfärbung durch ein Zahntrauma bzw. nach einer erfolgten Wurzelkanalbehandlung entstanden sein, kann dieser Zahn auch mittels der sog „Walking-Bleach-Technik“ aufgehellt werden. Dabei wird ebenfalls ein auf Wasserstoffperoxid basierendes Gel direkt in den Zahn verbracht und verbleibt dort über einige Tage. Diese Anwendung muss in der Regel einige Male wiederholt werden, wodurch der avitale Zahn von innen heraus aufgehellt wird („Internal Bleaching“).

    Insgesamt ist das Bleaching inzwischen eine Behandlungsform, bei der ohne größere Nebenwirkungen Zähne zuverlässig aufgehellt werden können.

  • Bleaching

     

    Ein strahlend weißes Lächeln steht heutzutage für Erfolg, Gesundheit und Attraktivität. Zähne können jedoch im Laufe des Lebens durch verschiedene Auslöser dunkler werden bzw. erscheinen. Mögliche Ursachen hierfür können neben äußeren Einflüssen wie Tabakkonsum oder färbenden Lebensmitteln (Kaffee, Tee, Rotwein etc.) auch bestimmte Medikamente oder aber Zahnunfälle sein.

     

    Bei der Zahnaufhellung werden Farbpigmente, die in den Zahnschmelz eingedrungen und so die typischen Verfärbungen verursacht haben, mittels eines speziellen auf Wasserstoffperoxid  basierenden Gels herausgelöst, sodass der Zahn seine natürliche, ursprünglich hellere Farbnuance zurückerhält.

     

    Vor jeder Form des Bleachings steht grundsätzlich zum einen die genaue Anamnese bezüglich der Ursache der Zahnverfärbung. Zum anderen ist davor eine professionelle Zahnreinigung obligatorisch, um die oberflächlichen Verfärbungen zu entfernen und so die tatsächliche Zahnfarbe vorab zu bestimmen.

     

    Home-Bleaching
    Bei der Variante Home-Bleaching werden in unserer Praxis präzise Abdrücke der Zähne genommen und auf deren Basis eine passgenaue Tiefziehschiene hergestellt, die für die Anwendung zu Hause mit einem schonenden Wasserstoffperoxid-Gel befüllt werden kann. Dies wird in der Regel stundenweise über mehrere Tage durchgeführt und stellt eine besonders schonende Form des Bleachings dar.

     

    In-Office-Bleaching
    Beim sog. In-Office-Bleaching wird ein 32%iges Wasserstoffperoxidgel angewendet, das nach sorgfältiger Abdeckung der Schleimhäute mittels einer speziellen Lampe aktiviert wird. Dieser besondere lichtinitiierte Vorgang ist ein sehr schonendes aber gleichzeitig äußerst effektives Bleachingverfahren. Innerhalb von zwei bis vier 15-minütigen Belichtungseinheiten können Zähne bis zu acht Farbstufen aufgehellt werden.

    Sollte eine Verfärbung durch ein Zahntrauma bzw. nach einer erfolgten Wurzelkanalbehandlung entstanden sein, kann dieser Zahn auch mittels der sog „Walking-Bleach-Technik“ aufgehellt werden. Dabei wird ebenfalls ein auf Wasserstoffperoxid basierendes Gel direkt in den Zahn verbracht und verbleibt dort über einige Tage. Diese Anwendung muss in der Regel einige Male wiederholt werden, wodurch der avitale Zahn von innen heraus aufgehellt wird („Internal Bleaching“).

    Insgesamt ist das Bleaching inzwischen eine Behandlungsform, bei der ohne größere Nebenwirkungen Zähne zuverlässig aufgehellt werden können.

  • Kiefergelenkserkrankungen/ Schienentherapie

     

    Das Kauorgan ist ein komplexes System, das sich durch das richtige Zusammenspiel der Zähne, der Kaumuskulatur, des Kiefergelenks und des umgebenden Bänderapparats auszeichnet. Gibt es in diesem System funktionelle Störungen (Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD), so können sich diese vielfältig zeigen. Von abradierten Zähnen über Kiefergelenksknacken bis hin zu Schmerzen in der Halswirbelsäule oder der Schulterpartie sind unterschiedlich ausgeprägte Probleme möglich.

     

    Ursachen hierfür können  nächtliches Zähneknirschen oder –pressen sein, aber auch eine Fehlbelastung der Zähne durch unzureichenden Zahnersatz oder eine unvollständige kieferorthopädische Behandlung.

     

    Das Knirschen mit den Zähnen („Bruxismus“) – sicherlich eine der häufigsten Ursachen – ist meistens stressbedingt. Hohe psychische Belastungen im Alltag führen häufig dazu, dass der Körper den entstandenen Stress durch starke nächtliche Mahlbewegungen der Zähne abbaut. Die Folge ist eine deutliche Überbelastung des Kiefergelenks, der Kaumuskulatur und der Zähne. An den Zähnen ist das nächtliche Knirschen an „abgeschliffener“ Zahnhartsubstanz oder aber am Rückgang des Zahnfleischs zu erkennen. Zumeist berichten Patienten auch über eine morgendliche Verspannung der Kaumuskulatur oder aber Knack- und Reibegeräusche im Kiefergelenk bei der Mundöffnung.

     

    Um sowohl die Zähne als auch das Kiefergelenk sowie die Kaumuskulatur vor einer dauerhaften Überbelastung und den daraus resultierenden Schäden nachhaltig zu bewahren, kann die Therapie mit einer sogenannten Aufbissschiene sowohl vorsorglich als auch im akuten Beschwerdefall sehr hilfreich sein. Für die Herstellung im zahntechnischen Labor sind hierfür Abformungen der Zähne sowie spezielle Vermessungen des Kiefergelenks von Nöten. Ziel der Behandlung ist sowohl der Schutz der Zähne als auch eine Relaxation des Kiefergelenks und der umgebenden Muskulatur.

     

    Zusätzliche Unterstützung können neben der Schienentherapie eine medikamentöse Therapie und auch die Konsultation eines Physiotherapeuten oder Osteopathen bieten. Hierzu beraten wir Sie gerne in unserer Praxis, um Ihnen die bestmögliche Therapie empfehlen zu können.

     

    Spezielle Schienen

    Auf Wunsch fertigen wir gerne auch spezielle Schienen, wie individuell angepasste Sportschutzschienen oder aber auch Anti-Schnarch-Schienen an. Gerne beraten wir Sie auch hierzu in unserer Praxis.

  • Kiefergelenkserkrankungen/ Schienentherapie

     

    Das Kauorgan ist ein komplexes System, das sich durch das richtige Zusammenspiel der Zähne, der Kaumuskulatur, des Kiefergelenks und des umgebenden Bänderapparats auszeichnet. Gibt es in diesem System funktionelle Störungen (Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD), so können sich diese vielfältig zeigen. Von abradierten Zähnen über Kiefergelenksknacken bis hin zu Schmerzen in der Halswirbelsäule oder der Schulterpartie sind unterschiedlich ausgeprägte Probleme möglich.

     

    Ursachen hierfür können  nächtliches Zähneknirschen oder –pressen sein, aber auch eine Fehlbelastung der Zähne durch unzureichenden Zahnersatz oder eine unvollständige kieferorthopädische Behandlung.

     

    Das Knirschen mit den Zähnen („Bruxismus“) – sicherlich eine der häufigsten Ursachen – ist meistens stressbedingt. Hohe psychische Belastungen im Alltag führen häufig dazu, dass der Körper den entstandenen Stress durch starke nächtliche Mahlbewegungen der Zähne abbaut. Die Folge ist eine deutliche Überbelastung des Kiefergelenks, der Kaumuskulatur und der Zähne. An den Zähnen ist das nächtliche Knirschen an „abgeschliffener“ Zahnhartsubstanz oder aber am Rückgang des Zahnfleischs zu erkennen. Zumeist berichten Patienten auch über eine morgendliche Verspannung der Kaumuskulatur oder aber Knack- und Reibegeräusche im Kiefergelenk bei der Mundöffnung.

     

    Um sowohl die Zähne als auch das Kiefergelenk sowie die Kaumuskulatur vor einer dauerhaften Überbelastung und den daraus resultierenden Schäden nachhaltig zu bewahren, kann die Therapie mit einer sogenannten Aufbissschiene sowohl vorsorglich als auch im akuten Beschwerdefall sehr hilfreich sein. Für die Herstellung im zahntechnischen Labor sind hierfür Abformungen der Zähne sowie spezielle Vermessungen des Kiefergelenks von Nöten. Ziel der Behandlung ist sowohl der Schutz der Zähne als auch eine Relaxation des Kiefergelenks und der umgebenden Muskulatur.

     

    Zusätzliche Unterstützung können neben der Schienentherapie eine medikamentöse Therapie und auch die Konsultation eines Physiotherapeuten oder Osteopathen bieten. Hierzu beraten wir Sie gerne in unserer Praxis, um Ihnen die bestmögliche Therapie empfehlen zu können.

     

    Spezielle Schienen

    Auf Wunsch fertigen wir gerne auch spezielle Schienen, wie individuell angepasste Sportschutzschienen oder aber auch Anti-Schnarch-Schienen an. Gerne beraten wir Sie auch hierzu in unserer Praxis.

  • Digitales Röntgen

     

    Röntgenbilder sind in vielen Teilbereichen der Zahnmedizin als diagnostisches Hilfsmittel wesentlich. So können akute wie chronische Entzündungen des Knochens, des Kiefergelenks sowie des Zahnnervs erkannt werden. Zudem unterstützt uns ein Röntgenbild bei der Kariesdiagnostik, bei Wurzelkanalbehandlungen und bei der Planung von Zahnersatz oder aber dentalen Implantaten.

     

    In unserer Praxis arbeiten wir mit einem digitalen Röntgensystem, was für Sie als Patient deutliche Vorteile gegenüber konventionellem analogem Röntgen mit sich bringt.

     

    Zum einen wird durch die digitale Röntgentechnologie die Strahlenbelastung auf ein Minimum reduziert (bis zu 90% im Vergleich zu analogen Röntgenbildern).

     

    Zum anderen sind die entstandenen Bilder sofort zur Auswertung und Besprechung auf einem Monitor verfügbar. Dank modernster Software sind die Röntgenbilder nicht nur gestochen scharf, sondern können auch in wesentlichen Bereichen vergrößert oder der Kontrast verstärkt werden, wodurch eine äußerst präzise Diagnostik garantiert wird.

     

    Auch der Austausch mit anderen Ärzten wird durch die digitale Technik wesentlich vereinfacht: so können erzeugte Röntgenbilder ganz einfach elektronisch interdisziplinär (z.B. an Kieferorthopäden etc.) weitergeleitet werden.

  • Digitales Röntgen

     

    Röntgenbilder sind in vielen Teilbereichen der Zahnmedizin als diagnostisches Hilfsmittel wesentlich. So können akute wie chronische Entzündungen des Knochens, des Kiefergelenks sowie des Zahnnervs erkannt werden. Zudem unterstützt uns ein Röntgenbild bei der Kariesdiagnostik, bei Wurzelkanalbehandlungen und bei der Planung von Zahnersatz oder aber dentalen Implantaten.

     

    In unserer Praxis arbeiten wir mit einem digitalen Röntgensystem, was für Sie als Patient deutliche Vorteile gegenüber konventionellem analogem Röntgen mit sich bringt.

     

    Zum einen wird durch die digitale Röntgentechnologie die Strahlenbelastung auf ein Minimum reduziert (bis zu 90% im Vergleich zu analogen Röntgenbildern).

     

    Zum anderen sind die entstandenen Bilder sofort zur Auswertung und Besprechung auf einem Monitor verfügbar. Dank modernster Software sind die Röntgenbilder nicht nur gestochen scharf, sondern können auch in wesentlichen Bereichen vergrößert oder der Kontrast verstärkt werden, wodurch eine äußerst präzise Diagnostik garantiert wird.

     

    Auch der Austausch mit anderen Ärzten wird durch die digitale Technik wesentlich vereinfacht: so können erzeugte Röntgenbilder ganz einfach elektronisch interdisziplinär (z.B. an Kieferorthopäden etc.) weitergeleitet werden.

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